Kommunalwahl 2016

6. März 2016

Mit 4 Sitzen konnte die WGG Ihr bestes Ergebnis seit je erzielen.

In Stadtparlament zogen ein:

  1. Walter Keller (Fraktionsvorsitzender) Ausschüsse: Umwelt und Energie
  2. Werner Schmachtenberg, Ausschüsse: Wirtschaft & Finanzen, Stadtplanungs- und Bauausschuss
  3. Nathalie Hefermehl
  4. Dirk Olten, Ausschüsse: Jugend, Soziales, Kultur und Sport

Im Magistrat wird die WGG durch Karla Jessen vertreten.

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Beginn des Wahlkampf für KW 2016

6. Februar 2016

Wir sind nun in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 06.03.2016 eingestiegen mit einer neuen Homepage und den Plakaten.

Unsere Themen

Unsere Kandidaten (die „Liste 6“)

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WGG formiert sich zur Kommunalwahl 2016

1. November 2015

Acht Monate vor der Kommunalwahl am 06. März 2016 beginnen die Vorbereitungen der WGG.

Walter Keller, Vorsitzender der WGG: „Wir orientieren uns neu und wollen mit neuen Leuten am 06. März zum überfälligen Wechsel beitragen. Die SPD ist verbraucht und damit beschäftigt, bei jeder Sitzung ihre Mehrheit zu organisieren. Und wenn es einmal schief geht, die Opposition „aus Versehen“ eine Stimme mehr hat und eine solche Zufallsmehrheit dann auch noch zu missliebigen Abstimmungsergebnissen führt,

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WGG fordert Wahlprüfungsausschuss

14. April 2011

Wegen von Wahlhelfern berichteter Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung kumulierter und panaschierter Stimmzettel und damit verbundener Einsprüche von Bürgern gegen das Wahlergebnis fordert die WGG, unterstützt von den übrigen Oppositionsparteien, die Einrichtung eines Wahlprüfungsausschusses. Die SPD-Mehrheit, die nur noch an einem Sitz hängt, stimmt zu, verweigert sich jedoch im weiteren Gang der Beratungen dem Ansinnen der Opposition, 268 als ungültig bewertete Stimmzettel nochmals zu überprüfen. Dank ihres einen „wackligen“ Sitzes lässt die SPD das Parlament beschließen,

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WGG, Bündnis 90 / DIE GRÜNEN und FDP marschieren getrennt

27. März 2011

WGG, DIE GRÜNEN und FDP treten zur Kommunalwahl am 27.03.2011 mit jeweils eigenen Listen an. Die WGG erzielt mit 4,7% der Stimmen das nahezu gleiche Ergebnis, gewählt wird jedoch nur Walter Keller. Der zweite Sitz für Werner Schmachtenberg scheitert, wie die Auszählung zeigt, an lediglich drei „fehlenden“ Stimmzetteln. BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN erreichen mit 18,2% der Stimmen und 7 Sitzen ein fulminantes Ergebnis. Die Kommunalwahl von 2011 geht als „Fukushima-Wahl“ in die Geschichte ein.

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10 Jahre WGG!

15. November 2010

Die WGG ist nach 10 Jahren ein ernstzunehmender Faktor in der Griesheimer Politik und hat die politische Landschaft in Griesheim verändert. Ehemalige WGG-Gründungsmitglieder beteiligen sich an der neuen Fraktion von Bündnis90/Die Grünen und erhöhen damit die politische Vielfalt in der Griesheimer Stadtverordnetenversammlung. Die WGG-Fraktion setzt sich erfolgreich für die Wahrung der Rechte der Stadtverordneten ein und wendet sich gegen die Versuche, ihre Handlungs- und Rederechte einzuschränken und sie einzuschüchtern. Der Kampf um die Rechte der Bürger gipfelt in der Auseinandersetzung um die Veröffentlichung der Protokolle der öffentlichen Sitzungen von Stadtverordnetenversammlung und Ausschüssen,

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Kandidatensuche zur Bürgermeisterwahl 2010

4. Juli 2010

WGG, CDU, Bündnis 90 / DIE GRÜNEN und FDP unterstützen gemeinsam die Kandidatur des ParteilosenKandidaten  Thomas Höhl. Dieser erzielt nach einem argumentativ und sehr fair geführten Wahlkampf mit 41,2% der abgegebenen Stimmen einen respektablen Erfolg, unterliegt jedoch der SPD-Kandidatin Gabriele Winter, die auf 57,1% der Stimmen kommt.

SPD und Gabriele Winter schaffen es noch einmal, einer Mehrheit der Wählerinnen und Wähler einzureden, große Ziele könnten ohne spürbare Einschnitte oder Einsparungen erreicht werden. Als „persönliche Ziele“ hatte Gabriele Winter immer wieder den Ausbau der Kinderbetreuung,

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WGG und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN treten getrennt an

26. März 2006

Bei der Kommunalwahl 2006 erreicht die WGG 4,8% der Stimmen. In das Stadtparlament werden Werner Schmachtenberg und Walter Keller gewählt. Werner Schmachtenberg bleibt Fraktionsvorsitzender. Sigurd Koch geht erneut in den Magistrat. Unsere Grünen Mitglieder, welche bis jetzt die Griesheimer Kommunalpolitik im Rahmen der WGG mitgestaltet hatten gründen die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN gewinnen 7,4% der Wählerstimmen und drei Sitze im Stadtparlament.

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Werner Schmachtenberg wird Fraktionsvorsitzender

2. Oktober 2005

Frau Dr. Sonja Krebs legt aus persönlichen Gründen den Fraktionsvorsitz nieder, Werner Schmachtenberg übernimmt.

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Kandidatensuche zur Bürgermeisterwahl 2004

1. Mai 2004

Ramona Halbrock scheidet aus familiären Gründen aus der WGG-Fraktion aus, Werner Schmachtenberg rückt nach. Dr. Sonja Krebs führt die WGG-Fraktion weiter.

Außerparlamentarisch loten WGG, CDU und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in internen Gesprächen die Möglichkeiten für einen gemeinsamen Kandidaten zur Bürgermeisterwahl aus. Die Gespräche scheitern. Noch sind die Gegensätze im Oppositionslager zu groß und der Kandidat der SPD, Bürgermeister Norbert Leber, erscheint übermächtig. Norbert Leber holt ohne Gegenkandidatur über 90% der abgegebenen Stimmen.

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7,7 % und 3 Sitze bei Kommunalwahl 2001

18. März 2001

Unter dem Slogan “ Altes Denken verlassen – neue Ideen erfassen“ wird eine Hauswurfsendung erstellt und die Kandidaten der Griesheimer Öffentlichkeit vorgestellt. Der Wahlkampf wird geführt über eine Anzeigenserie, Plakate, Straßendiskussionen und eine öffentliche Wahlmatinee. Das Ergebnis dieser Anstrengungen ist ein Wahlergebnis von 7,7 % bei der Kommunalwahl am 18.3.2001.

Gewählt wurden Dr. Sonja Krebs, Fraktionsführerin, Ramona Halbrock und Walter Kellerfür das Stadtparlament.
Sigurd Koch rückt für die WGG in den Magistrat ein.

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Gründung der WGG

15. November 2000

Die WGG wurde am 15.11.2000 auf einer konstituierenden Mitgliederversammlung gegründet. Vorausgegangen war eine längere Phase des Zusammenfindens von interessierten Griesheimer Bürgerinnen und Bürgern sowie der Einigung auf gemeinsame Grundsätze. Ein in der Gründungsversammlung verabschiedetes Statut bildete die Grundlage für die Arbeit und die Organisation der WGG. In Arbeitskreisen konnten die Themen und Inhalte vertieft und angesichts der bevorstehenden Kommunalwahl zu Grundlagen des Wahlprogramms entwickelt werden.

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