Pressemitteilung der WGG zur Einreichung der Wahlliste für die Kommunalwahl am 15. März 2026:
Im 25. Jahr ihres Bestehens hat die parteiunabhängige Griesheimer Wählergemeinschaft WGG erneut eine Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung aufgestellt.
Der aktuelle Wahlvorschlag für die Wahl am 15. März nächsten Jahres wurde dem Griesheimer Wahlleiter kürzlich vorgelegt. Er umfasst insgesamt 13 Bewerberinnen und Bewerber verschiedenen Alters und unterschiedlicher kommunalpolitischer Erfahrung. Am Kopf der Liste stehen die aktuellen Fraktionsmitglieder Nathalie Hefermehl (31 Jahre, Projektmanagerin), Dirk Olten (63 Jahre, Software-Entwickler) und Jutta Fischler (60 Jahre, Human Resources Specialist). Die Listenplätze 4 und 5 wurden mit Siegfried von Hopffgarten (Architekt) und Jürgen Rückert (Maschinenbau-Ingenieur) besetzt. WGG-Mitbegründer Walter Keller (Umweltingenieur) hat Listenplatz 6 eingenommen. Auf Platz 7 neu dabei ist Roger Dauer. Bis hinab zum Listenplatz 13 vervollständigen Richard Hefermehl, Marzenna Hefermehl, Luca Fischler, Michael Schön, Brigitte Koch und Stefan Schuster den WGG-Wahlvorschlag.
Wie der Vorsitzende Walter Keller mitteilt, ist die Wahlkampagne der WGG aktuell in Vorbereitung und wird im Januar 2026 starten. Vorgesehen ist unter anderem eine Veranstaltung, bei der Bürgerinnen und Bürger die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich kennenlernen und mit ihnen in den Austausch treten können.
Dass die Politik der letzten fünf Jahre von einem reinen Parteien-Zweckbündnis verantwortet wurde, hat nach Wahrnehmung der WGG dazu geführt, dass wichtige Vorhaben aus der Ära der Vierer-Kooperation, an der die WGG beteiligt war, auf Eis gelegt wurden. Davon betroffen, so Walter Keller, seien zum Beispiel der Neubau der Feuerwehr, die Verbesserung der Verkehrssituation, die Umgestaltung der öffentlichen Plätze, die Zusammenführung der Bäder, die Fortentwicklung des Hauses Waldeck und die Zukunftssicherung eines kulturellen Angebots wie dem Bürgerhaus Zöllerhannes.
„Die WGG“, so Walter Keller abschließend, „steht zu diesen Projekten. Wir verlangen, dass im Interesse der Griesheimer Bürgerschaft an diesen Vorhaben beharrlich weitergearbeitet wird. Substanzloses parteipolitisches Gezänk und damit verbundene Rechthaberei einzelner Akteure erachten wir hierfür als hinderlich. Gleichwohl sind wir bereit, in einem fair geführten Bündnis demokratischer Parteien kooperativ und auf Augenhöhe verantwortungsbewusst mitzuwirken“.
Kommentar verfassen